Sachverständige Stelle NRW / Geprüft durch PD Dr. Udo Gansloßer und Günther Bloch

ABG´s

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Hundeschule-DHK®

 

§1 Vertragsgegenstand/Allgemeines: Bei dem zwischen der Hundeschule und dem Kunden geschlossenen Vertrag handelt es sich um einen Dienstleistungsvertrag mit dem Ziel, dem Kunden bestimmte Inhalte zu vermitteln. Der Kunde erhält von der Hundeschule lediglich Handlungsvorschläge. Die Hundeschule schuldet keinen Erfolg oder das Erreichen bestimmter Ziele. Die Teilnahme an den Übungen während der Kurse und Einzelstunden, die spätere Durchführung der Handlungsvorschläge sowie die Entscheidung, ob der Kunde seinen Hund Übungen unangeleint durchführen lässt, liegen im Ermessen des Kunden und erfolgen auf eigenes Risiko. In der Regel nimmt der Hundehalter selbst am Unterricht teil. Er bleibt während des Unterrichts verantwortlicher Tierhalter und Tieraufseher im Sinne der §§ 833,834 BGB. Der Unterzeichner verpflichtet sich, die Haftung im Schadensfall persönlich zu übernehmen, wenn ein Dritter für ihn an den Kursen teilnimmt. Die Verwendung von Stachelhalsbändern und der Einsatz sonstiger tierschutzwidriger Hilfsmittel ist strengstens untersagt. Die Hundeschule DHK übernimmt keine Verantwortung für ein Fehlverhalten oder aggressives Verhalten gegenüber anderen Menschen und Tieren.

§2 Vertragsabschluss: 1. Einzelstunden: In den Einzelstunden bietet die Hundeschule dem Teilnehmer zu einem vereinbarten Termin Einzelunterricht an. Die verbindliche Anmeldung erfolgt durch Terminvereinbarung zwischen Hundeschule und Kunde. Findet die Einzelstunde auf Wunsch des Kunden an einem anderen Ort als dem Sitz der Hundeschule statt, so erstattet der Kunde dem Trainer zusätzlich zu der Unterrichtsvergütung die Anfahrtskosten zwischen dem Sitz der Hundeschule und dem Trainingsort. 2. Beschäftigungskurse/Sonstige Kurse: Bietet die Hundeschule Mehrfach-Karten (z.B. 5er-Karten) an, ist die Vergütung für alle erworbenen Einheiten beim Kauf der Karte zu entrichten. 

§3 Schutzimpfungen und Krankheiten: Die Teilnehmerin/Teilnehmer verpflichtet sich, nur mit einem gesunden Tier, das kein Ansteckungsrisiko für andere Personen oder Tiere darstellt, ungezieferfrei ist und den Anforderungen des Unterrichtes körperlich gewachsen ist, an den Trainingsstunden teilzunehmen. Der Impfausweis ist auf Verlangen vorzuzeigen. Läufige Hündinnen dürfen nicht am Unterricht teilnehmen.

§4 Haftung: Für jedes Tier muss eine gültige Haftpflichtversicherung abgeschlossen sein. Der Kunde/Die Kundin haftet für alle von sich und/oder von seinem/ihrem Tier verursachten Schäden. Während der Gruppenstunden und auch während der Einzelunterrichtsstunden bleibt jede Teilnehmerin/jeder Teilnehmer für ihren/seinen Hund als Tierhalter bzw. Tieraufseher im Sinne der §§ 833, 834 BGB aufsichtspflichtig. Insoweit haftet auch jede Teilnehmerin/jeder Teilnehmer für die von sich selbst oder von ihrem/seinen Hund verursachten Schäden. Dies gilt auch für Begleitpersonen. Diese sind von der Teilnehmerin/dem Teilnehmer entsprechend zu informieren. Die Hundeschule haftet uneingeschränkt nach den gesetzlichen Bestimmungen für Schäden an Leben, Körper und Gesundheit, wenn sie auf einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Vertragspflichtverletzung der Betreiber der Hundeschule, ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, sowie für alle Schäden, die auf vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Vertragspflichtverletzungen sowie Arglist der Betreiber der Hundeschule, ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Die Hundeschule haftet auch für Schäden, die durch einfache Fahrlässigkeit verursacht werden, soweit diese Fahrlässigkeit die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten oder einer Kardinalspflicht betrifft. Die Hundeschule haftet jedoch nur, soweit die Schäden in typischer Weise mit dem Vertrag verbunden und vorhersehbar sind. Für Schäden, die allein aus der Anwendung der gezeigten Übungen entstehen, ergibt sich daher nur unter den oben dargestellten Voraussetzungen eine Haftung der Hundeschule. Eine weitergehende Haftung ist ausgeschlossen.

§5 Bezahlung: Beschäftigungskurse/Sonstige Kurse/Pakete: Der Beitrag für die gebuchten Pakete (10er oder 5er Karten oder Monatsbeiträge) wird sofort (im Voraus) fällig. Die Beschäftigungskurse umfassen eine vorgegebene Anzahl an aufeinander folgenden Kurstagen mind. einmal pro Woche. Die Kurszeiten entnehmen Sie von unserer Homepage. Für die regelmäßige Teilnahme an den Kurstagen ist der/die Kursteilnehmer/in verantwortlich.  Selbstverschuldete Fehltage oder Säumniszeiten können nicht nachgeholt oder angehängt werden und werden auch nicht zurück erstattet. Einzeltraining: Die Beiträge für die erhaltenen Stunden werden nach erbrachter Dienstleistung durch DHK in Rechnung gestellt.

§6 Rücktritt: Die Hundeschule und die Ausbilder/innen behalten sich vor, den Unterricht (alle Kurse) nach eigenem Ermessen abzubrechen. Die Kursgebühren werden in diesem Fall anteilig zurück erstattet. Da wir auch viele Beratungen/Einzeltrainings außerhalb durchführen, ist eine Terminvereinbarung per Telefon oder Email dringend notwendig. Vereinbarte Termine sind verbindlich. Bei Unterrichtsausfall seitens der Hundeschule, gibt es einen Ersatztermin nach Absprache. Bei Einzelstunden besteht kein Anspruch auf Ersatzleistung oder Rückerstattung sobald der Auftragnehmer diese Leistung in Anspruch genommen hat. Die gebuchten Stunden bei Beschäftigungskursen, Einzeltraining oder sonstigen Kursen mit 5er, 10er Karten oder gebuchte Einzelstunden, verlieren ihre Gültigkeit nach 6 Monaten, wenn der Teilnehmer/in diese nicht innerhalb dieser Zeit in Anspruch nimmt. Bei Buchungen von Kursen die über Monatsbeiträge abgerechnet werden, besteht eine Kündigungsfrist von 14 Tagen zum Monatsende. Im Einzelfall sind Ausnahmeregelungen nach persönlicher Absprache nötig (z. B. bei schwerer Erkrankung o. ä.). In solchen Fällen, kann eine Rückerstattung nach Absprache erfolgen. Vereinbarte Unterrichtstermine für Einzelstunden müssen spätestens 24 Stunden vor Beginn abgesagt werden. Nicht rechtzeitig abgesagte Unterrichtsstunden im Einzeltraining werden mit dem halben Stundensatz berechnet.

§7 Bild- und Tonmaterial: Der Teilnehmer erklärt seine ausdrückliche Zustimmung zu einer Verwendung und Veröffentlichung von Film/-Fotoaufnahmen seines Tieres, welche während eines Seminars oder einer Veranstaltung erstellt wurden. Die Hundeschule DHK verpflichtet sich, die Veröffentlichung von Film-/Fotoaufnahmen ausschließlich auf die inhaltliche Gestaltung von Fachpublikationen, Fachbüchern, Lehr- und Schulungsmaterialien zu beschränken. Der Teilnehmer verzichtet auf die Geltendmachung jeglicher Vergütung. Film/-Fotoaufnahmen durch Teilnehmer während eines Seminars oder einer Veranstaltung sind ausdrücklich nicht gestattet.

§8 Verjährung von Ansprüchen: Ansprüche gegen die Hundeschule DHK verjähren entsprechend den gesetzlichen Richtlinien des BGB.

§ 9 Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen: Alle Angebote freibleibend. Irrtümer und Fehler vorbehalten. Jegliche Änderungen, Ergänzungen oder die teilweise oder gesamte Aufhebung des Vertrages bedürfen der Schriftform, auch die Abänderung oder Aufhebung des Vertrages. Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist für Privatpersonen, und wenn der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts, öffentlich - rechtliches Sondervermögen oder im Inland ohne Gerichtsstand ist, Moers. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB nichtig oder unwirksam sein, berührt dies die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht.

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Sitz der Hundeschule DHK

 


Stand Januar 2015


AGB´s für Seminare, Veranstaltungen und Workshops

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Moers.

Ergänzend zu den vorstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten bei Veranstaltungen, Fortbildungen und Trainings aller Art die folgenden Teilnahme- und Geschäftsbedingungen der Hundeschule-DHK®

1. Anmeldung und Vertragsschluss

Die Anmeldung für die Teilnahme an einer Veranstaltung von Hundeschule-DHK® kann schriftlich durch Übersendung einer rechtsverbindlichen Anmeldung per E-Mail oder per Fax vorgenommen werden. Mit der Anmeldung bietet der Teilnehmer Hundeschule-DHK® den Abschluss des Vertrages verbindlich an. Die Anmeldung ist bindend für den Teilnehmer und verpflichtet zur Zahlung der Kurs-/Unterrichtsgebühr. Der Vertrag kommt mit der Annahme durch Hundeschule-DHK® zustande und bedarf keiner bestimmten Form. Mit seiner Anmeldung bietet der Teilnehmer/Auftraggeber/bzw. Personensorgeberechtigte bei Minderjährigen (nachfolgend Vertragspartner) Hundeschule-DHK® den Abschluss eines Vertrages verbindlich an. Erfolgt die Anmeldung für eine Gruppe, so übernimmt die anmeldende Person, die so genannte Vertretungsvollmacht für die mit angemeldeten Teilnehmer. Diese Person bestätigt, dass sie unmittelbarer Zahlungspflichtiger und Auftraggeber der Buchung bzw. Anmeldung gegenüber Hundeschule-DHK® ist. Erst durch die Übersendung der Anmeldung oder des Anmeldeformulars durch den Teilnehmer per Fax oder Mail kommt es zum Vertrag zwischen den Vertragsparteien.

2. Zahlung und Fälligkeit der Veranstaltungsgebühr

Mit Bestätigung der Anmeldung ist der Vertragspartner zur Zahlung der Teilnahmegebühr verpflichtet. Je nach Ausschreibung bzw. laut Angebot ist die Zahlung sofort fällig und eine Vorauszahlung zu leisten. Der Teilnehmer erhält eine Rechnung die sofort zur Zahlung fällig ist.

3. Leistungen

Die Veranstaltungen beinhalten die in der Ausschreibung bzw. im Angebot genannten Leistungen. Die An- und Abfahrt zum Veranstaltungsort sowie Übernachtungsmöglichkeiten und Verpflegung liegen im Verantwortungsbereich des jeweiligen Teilnehmers. Hundeschule-DHK® tritt bei der Organisation von Unterbringungsmöglichkeiten vor Ort lediglich als Vermittler nicht als Reiseveranstalter auf. Bei erforderlichen Unterbringungen oder Transporte vor Ort findet der Abschluss des Unterbringungs- oder Transportvertrages direkt zwischen dem Vertragspartner und dem Anbieter vor Ort statt. Hundeschule-DHK® tritt hierbei lediglich als Vertreter des Vertragspartners auf. Details des Leistungsumfanges regelt die Ausschreibung bzw. ein verbindliches Angebot von Hundeschule-DHK®.

4. Änderung der Leistungen durch die Hundeschule-DHK®

Die Leistungen können durch unvorhersehbare Umstände z.B. Wetter, höhere Gewalt oder bei Eintritt von Umständen, die die Sicherheit der Teilnehmer beeinträchtigen von Hundeschule-DHK® abgeändert werden, ohne dass dadurch Ansprüche für den Teilnehmer entstehen. Hundeschule-DHK® wird, im Rahmen der Möglichkeiten, ein Alternativprogramm anbieten.

5. Kündigung des Vertrages

Der Vertragspartner kann jederzeit schriftlich von seiner Anmeldung zurücktreten. Hundeschule-DHK® versucht stets, eine einvernehmliche Lösung zu erreichen. Dennoch behält sich Hundeschule-DHK® das Recht zur Erhebung von Stornogebühren vor. Diese betragen, bei Kündigung

bis 20 Tage vor Veranstaltungsbeginn 25 % des Veranstaltungspreises,

bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn 50 % des Veranstaltungspreises,

bis 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn 80 % des Veranstaltungspreises.

Findet der Veranstaltungsteilnehmer eine geeignete Ersatzperson, muss er keine Rücktrittskosten bezahlen.

6. Rücktritt vom Vertrag durch die Hundeschule-DHK®

Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, hat Hundeschule-DHK® das Recht, bis 5 Tage vor Veranstaltungsbeginn vom Vertrag zurückzutreten. Sämtliche an Hundeschule-DHK® geleisteten Zahlungen werden zu 100% erstattet oder ein Nachfolgetermin arrangiert. Bei Gefahr (für die Teilnehmer, höhere Gewalt, Kriege, Havarien, Naturkatastrophen o.ä.) sind sowohl die Vertragspartner als auch Hundeschule-DHK® berechtigt, Veranstaltungen abzubrechen oder sofort vom Vertrag zurückzutreten. Die Vertragsparteien suchen einen Ersatztermin oder die Vertragspartner erhalten ihr Geld zurück. Ein Anspruch auf Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten sowie Arbeitsausfall besteht nicht. Für mittelbare Schäden, insbesondere entgangener Gewinn oder Ansprüche Dritter wird nicht gehaftet. Hundeschule-DHK® hat weiterhin das Recht vom Vertrag zurückzutreten, wenn fällige Zahlungen unrichtig, nicht oder verspätet entsprechend den Angaben im Vertrag geleistet werden.

Der jeweilige Trainer/Veranstaltungsleiter ist befugt, über die Tauglichkeit von Teilnehmern zu entscheiden und diese evtl. von der Reise, Übung, Aktion oder von Details auszuschließen. Dies gilt auch, sofern der Teilnehmer seine eingegangenen Vertragspflichten bzw. die Teilnahme- und Geschäftsbedingungen verletzt, durch sein Verhalten die Veranstaltung erheblich beeinträchtigt bzw. die Sicherheit von sich oder anderen gefährdet. Bei minderjährigen Teilnehmern hat der gesetzliche Vertreter Sorge zu tragen, dass der Veranstaltungsteilnehmer am Veranstaltungsort auf eigene Kosten abgeholt wird.

In diesen Fällen hat der Teilnehmer kein Recht auf Rückerstattung des Preises. Bei vom Teilnehmer vorsätzlichen, fahrlässig oder grob fahrlässig herbeigeführten Sachbeschädigungen und / oder Materialverlusten werden sämtliche Kosten für Reparatur, Wiederbeschaffung und Ausfall in Rechnung gestellt.

7. Gewährleistung und Haftung

Die jeweilige Veranstaltung wird nach dem derzeitigen aktuellen Wissensstand sorgfältig vorbereitet und durchgeführt. Für erteilten Rat und die Verwertung der erworbenen Kenntnisse übernimmt Hundeschule-DHK® keine Haftung.

Hundeschule-DHK® haftet nur für Schäden, die von Trainern/Veranstaltungsleitern vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden. So weit es sich nicht um Personenschäden handelt, ist die Haftung auf die Veranstaltungsgebühr beschränkt.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Teilnahme jedem Teilnehmer freigestellt und erfolgt bei Teilnahme auf freiwilliger Basis. Alle Teilnehmer sollen sich den Anforderungen der Veranstaltung gewachsen fühlen. Sie tragen für ihr Handeln und ihre körperliche und geistige Gesundheit selbst die Verantwortung. Hundeschule-DHK® übernimmt keine Haftung für Schäden, gleich welcher Art, die sich aufgrund fehlender Teilnahmevoraussetzungen bei den Teilnehmern ergeben.

Hundeschule-DHK® übernimmt keinerlei Haftung für Schäden die Teilnehmer oder deren mitgebrachten Hunde anderen Teilnehmern oder Dritten zufügen. Sämtliche Entscheidungen des Trainers/Veranstaltungsleiters sind BINDEND und zur Sicherheit der Teilnehmer. Bei Zuwiderhandlung übernimmt Hundeschule-DHK® nicht nur keine Haftung, die Veranstaltung oder Teile davon können jederzeit abgebrochen werden.

8. Fremdleistungen

Hundeschule-DHK® haftet nicht für Leistungen Dritter, deren Preise und Termine. Hundeschule-DHK® tritt insoweit lediglich als Vermittler auf. Dies gilt auch für fehlende oder falsche Informationen, Beschreibungen oder Vertragsinhalte durch Dritte.

9. Versicherungen

Versicherungen sind im Leistungsumfang nicht enthalten. Da die Teilnahme auf eigene Gefahr ist, empfiehlt es sich, sich vor Veranstaltungsbeginn über in Frage kommende Versicherungen wie z. B Unfall-/Krankenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Haftpflichtversicherung, Auslandsreisekrankenversicherung usw. zu informieren und ggf. abzuschließen.

10. Minderjährige Veranstaltungsteilnehmer

Bei minderjährigen Veranstaltungsteilnehmern gelten die Teilnahme- und Geschäftsbedingungen ebenso uneingeschränkt, da der Vertrag mit dem Personensorgeberechtigten geschlossen wird. Gleiches gilt, wenn es sich bei dem Vertragspartner um eine Einrichtung, Institution, Verein etc. handelt.

 

Stand April 2012