Sachverständige Stelle NRW / Geprüft durch PD Dr. Udo Gansloßer und Günther Bloch

Welpen und Junghunde

(9. bis Ende 24. Woche)

Unsere Trainingszeiten:

  • Mittwoch: 17:00 Uhr

  • Samstag:  11:00 Uhr

  • Sonntag:  14:00 Uhr

Wichtige Unterlagen zur Vorlage:

  • Impfausweis

  • Nachweis der Wurmkur (Bestätigung durch Tierarzt oder Züchter) - Kotprobenuntersuchung reicht auch aus!

Sie können jederzeit zu den o.g. Trainingszeiten vorbeikommen.

  • Bei uns haben Sie die Möglichkeit an allen drei Terminen teilzunehmen

  • Alle Welpen werden bei uns selbstverständlich nach Größe und Alter eingeteilt


Welpenprägung für Hunde im Alter ab der 9. bis 24. Lebenswoche.

Schon der Welpe muss richtig mit seiner Umwelt vertraut gemacht und erzogen werden, damit er als ausgewachsener Hund nicht zum "Problemfall" und eventuell gefährlich wird. 

Besonders wichtig ist, was der Welpe in seiner Sozialisierungsphase etwa zwischen der 8. und der 16. Lebenswoche lernt; in dieser Zeit ist er besonders aufnahmefähig – was er hier lernt, bestimmt wesentlich sein späteres Verhalten.  

Beim Spielen lernen die Welpen Sozialverhalten und Kommunikation unter Hunden. Gleichzeitig lernen sie die Kommunikation mit verschiedenen Menschen wie dem Trainer und anderen Welpenbesitzern. Sie lernen die angstfreie Annäherung an andere Menschen, das Nicht-Anspringen und werden daran gewöhnt, andere Tiere nicht zu jagen. Dadurch, dass sie viele Umwelteindrücke erhalten, sind sie später als erwachsene Hunde auch in ungewohnten Situationen angst- und aggressionsfreier.

Trainiert wird folgendes:

- Ruhe (Ruhe löst Ruhe aus)

- Freudiges Herankommen

- Sitz - Platz - Bleib Übungen

- Stressfreies und freudiges An- und Ableinen

- Richtiges Spielen mit Artgenossen

- Leinenführung

- Umwelteinflüsse

Die Gefährlichkeit von Hunden hängt nicht von ihrer Rasse ab. Gefährlich werden Hunde, wenn sie nicht richtig an ihre Umwelt einschließlich Mensch und Tier gewöhnt (sozialisiert) oder nicht richtig erzogen worden sind.

In unserer Schule tolerieren wir die angemessenen Aggressionen, unangemessene Aggressionen werden aber unterbunden. Sie lernen bei uns, wie weit Ihr Welpe das natürliche Aggressionsverhalten zeigen darf. Aggression ist nicht gleich Aggression.

In vielen Schulen, wird mit sofortiger Strafe mittels Wasser etc. eingegriffen, wenn der Welpe nur einmal knurrt oder die Zähne zeigt. Lernt der Welpe in dieser Zeit nicht, wie er sich mit Gleichgesinnten oder Menschen unterhalten darf, so kann dies im Alter zu schwerwiegenden Aggressions-Probemen führen. Dem beugen wir vor. Deshalb kann es schon mal vorkommen, dass einer unserer Trainerhunde (Althund) mit zum Einsatz kommt. 

Ein Einstieg in die Welpenschule ist jederzeit möglich, damit keine wertvolle Zeit verloren geht. 

Sie werden sehen, dass der Spaß bei uns nicht zu kurz kommt, ganz im Gegenteil, er steht an erster Stelle. Natürlich erörtern und beantworten wir auch alle Fragen und Probleme rund um den Welpen.

Nutzen sie die wenigen Wochen der Welpenzeit sinnvoll.

Junghunde 16. bis Ende 24. Woche

Aufbauend auf die positiven Erfahrungen in der Welpengruppe, werden wir das Gelernte vertiefen und Sie und Ihren Junghund auf die Familienhundausbildung (FHA) vorbereiten. Pubertierende Junghunde führen sich manchmal auf wie Rocker. Durch die nach wie vor wechselnden Übungsorte bleiben wir am Ball mit der Gewöhnung an verschiedene Außenreize. Die Gehorsamsübungen, die in der Welpenstunde spielerisch geübt wurden, werden nun gefestigt.

Wir freuen uns, Sie und Ihren Welpen bald begrüßen zu dürfen.

 

 

Erforderliche Sachkundeprüfung laut Gesetz

Die Landeshundeverordnung NRW schreibt vor, dass Sie bei Anschaffung eines 20/40 Hundes einen Sachkundenachweis erbringen müssen. 20/40 heißt, dass der erwachsene Hund über 20 kg Körpergewicht wiegt bzw. mehr als 40 cm Widerristhöhe erreicht.

Christian Hackl ist autorisiert, die Sachkundeprüfung nach der Landeshundeverordnung NRW abzunehmen. 

Bitte sprechen Sie uns darauf an. Weitere Informationen!

Welpenberatung bei Ihnen Zuhause

Ein Welpe kommt ins Haus – und stellt erstmal alles auf den Kopf!
Plötzlich ist da ein kleines Wesen, was sehr viel Liebe und Aufmerksamkeit braucht, aber auch spielen und beschäftigt werden will, damit nicht die Schuhe dran glauben müssen.

Der kleine Welpe hat seine alte Familie gerade verloren und muss sich in einer neuen, fremden Welt zurechtfinden. Er soll stubenrein werden, soll lernen sich richtig zu benehmen und einen guten Anschluss an alle Familienmitglieder und alle anderen Tiere in der Familie finden.

Es stellen sich sehr viele Fragen für die neuen Besitzer und man überlegt oft, ob man wirklich auch alles richtig macht.

Wir bieten einen Besuch bei Ihnen zuhause an, wo sämtliche Fragen rund um den Welpen beantwortet werden. Wir erklären auch gerne den Kindern und allen anderen Familienmitgliedern wie der Umgang und die Erziehung des Welpen von statten gehen soll.

Angepasst an die jeweiligen Bedürfnisse und Tagesabläufe suchen wir mit Ihnen die richtigen Lösungen für alle Situationen mit dem neuen Familienmitglied.

Für einen guten Start ins gemeinsame Leben!